Unsere Schule wird ein Raum zum Lernen und zum Leben

Die Sophie-Opel-Schule wird ein Lern- und Lebensort sein, an dem sich alle Schülerinnen und Schüler wohlfühlen. Das ist wichtig, denn wir wissen aus der Gehirnforschung: Die Umgebung hat großen Einfluss auf das Gelingen von Lernprozessen.

Viel Platz für die freie Entfaltung
Mit der Sophie-Opel-Schule ist es erstmals in Rüsselsheim möglich, eine Schule passend zu ihrem Unterrichtskonzept zu gestalten. Es entstehen neue Klassentrakte, ein Ganztagsgebäude und eine Sporthalle. Das Gebäude der Friedrich-Ebert-Schule wird entsprechend dem neuen pädagogischen Konzept umgebaut.

Schule als ein Stück Heimat
Für die Klassen 5–7 und 8–10 entstehen eigene, übersichtliche Jahrgangsgebäude mit Klassenräumen, Arbeitsbereichen und -räumen für Kleingruppen sowie Rückzugsmöglichkeiten. Auch die Lehrkräfte haben hier ihre Arbeitsräume. Alles wird möglichst offen gestaltet sein. Die Räume sind um einen zentralen, gut einsehbaren Bereich angeordnet, den so genannten Marktplatz. Dort finden der gemeinsame Wochenbeginn, Einzelarbeit, Computerrecherche, Gruppenarbeiten u.v.m. statt. Ergänzend entsteht ein naturwissenschaftlicher Trakt mit angegliedertem „Forscherland“ und IT-Bereich – optimale Voraussetzung für die Förderung im mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Bereich.

Werk- und Atelierräume
Weil die Berufsorientierung unser Schwerpunkt ist, wird die Sophie-Opel-Schule über bestens ausgestattete Werkräume für Holz-, Metall- und Textilarbeiten sowie eine Lehrküche verfügen. Für den Kunstbereich werden Räume mit Ateliercharakter entstehen.

Mensa, Sporthalle, Mediathek und Aula
Für die Funktionsbereiche Mensa und Sport entstehen zwei neue Gebäude. Es wird eine Bücherei und eine Mediathek geben, die mit allem ausgestattet sind, was für das Lernen wichtig ist. In der großen Aula mit Bühne und angegliederten Musikräumen können die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeitsergebnisse präsentieren und Veranstaltungen mit ihrem Können untermalen.

Zukunftsweisende technische Ausrüstung
Die neue Schule wird in allen Räumen über Internet-Anschlüsse verfügen. Interaktive Displays ersetzen in den Klassenräumen die Grüntafeln. PC und Laptop sind als Arbeitsgeräte selbstverständlich.

Mentoren begleiten die Schülerinnen und Schüler durch die Schulzeit

Interessanter und erfolgreicher Unterricht ist in erster Linie durch eine gute Beziehung zwischen Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften geprägt. An der Sophie-Opel-Schule hat deshalb jede Schülerin und jeder Schüler eine Lehrkraft als Mentorin oder Mentor als Begleitung. Mentorinnen und Mentoren sind für alle Themen ansprechbar und stehen Schülerinnen, Schülern und Eltern beratend und unterstützend zur Seite. Angestrebt ist ein Betreuungsverhältnis von 12:1. So können die Mentoren Nähe zu den Schülerinnen und Schülern aufbauen, die Entwicklungen im Lernprozess besonders gut beobachten und passgenaue Programme für die Förderung der Begabungen und Kompetenzen entwickeln. Die Mentoren begleiten die Schülerinnen und Schüler auch beim Übergang in eine weiterführende Schule oder in Ausbildung und Beruf.

Schwerpunkt Berufs- und Studienorientierung

Die Ausbildung zur Berufs- oder Studierfähigkeit hat an der Sophie-Opel-Schule absolute Priorität. Alle entsprechenden Basisqualifikationen und Kompetenzen werden bei uns vermittelt. Bereits ab Klasse 5 soll das Thema Berufswegorientierung behandelt werden – mit dem Ziel eines reibungslosen, erfolgreichen Übergangs von der Schule in den Beruf bzw. in die gymnasiale Oberstufe.

Praxisorientierter Unterricht
Um die Fertigkeiten und Neigungen zu erkennen und ggf. zu vertiefen, gibt es an der neuen Schule gut ausgestattete Räume für Werkunterricht, eine Lehrküche, naturwissenschaftliches Unterrichten und Experimentieren, Räume für textiles Gestalten, darstellendes Spiel, Musik und Kunst

Kooperationspartner
Sehr großen Wert legen wir auf die enge Kooperation mit Institutionen, die an den Besuch der Sophie-Opel-Schule anschließen. Das Oberstufengymnasium, die Beruflichen Schulen, die Hochschule RheinMain und die Adam Opel AG als größter Arbeitgeber in der Region sind Bündnispartner bei der Gestaltung der entsprechenden Übergänge.